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Ausbildung

Ausbildung

Ohne Jugend - Keine Zukunft Wir bilden dich aus!

Als mittelständisches Familienunternehmen im Erdbau-, Abbruch- und Recyclingsegment mit über 200 Mitarbeitern setzen wir auch verstärkt auf die Jugend und deren Ausbildung. Unser Ausbildungssystem überzeugt seit vielen Jahren. Unser Ziel ist es, so viele Nachwuchskräfte als möglich aus den eigenen Reihen zu ziehen und auch zu behalten. Nur so können wir die langfristige Entwicklung und die Sicherung des Unternehmens gewährleisten.

Unsere Ausbildungsstellen:
Ausbildungsplätze für 2022 Aufgabengebiet Standort
Baugeräteführer (m/w/d) Gewerblich Kirchheim u. Teck
Berufskraftfahrer im Baustellen- und Nahverkehr (m/w/d) Gewerblich Kirchheim u. Teck
KFZ-Mechatroniker Nutzfahrzeugtechnik (m/w/d) Gewerblich Kirchheim u. Teck
Mechatroniker für Land- und Baumaschinentechnik (m/w/d) Gewerblich Kirchheim u. Teck
Fachkraft für Kreislauf- und Abfallwirtschaft (m/w/d) Kaufmännisch Kirchheim u. Teck
Vermessungstechniker (m/w/d) Kaufmännisch Kirchheim u. Teck
Kaufleute für Büromanagement (m/w/d) Kaufmännisch Kirchheim u. Teck

Erfahrungen unserer Auszubildenden

Ich bin beim ADAC Supercross auf Feess und den Beruf zum Baugeräteführer aufmerksam geworden und habe mich sehr dafür begeistert. Ich bin schon einige Male mit dem Bagger mitgefahren, außerdem haben mir viele Leute das Unternehmen Feess empfohlen. Der Unterricht im Überbetrieblichen Ausbildungszentrum und in der Berufsschule findet im Block statt. Im Betrieb gehe ich immer mit einem Maschinisten auf die Baustelle. In der Regel wechsle ich die Baustellen oft, um möglichst viel kennenzulernen. Nach und nach bekomme ich Einführungen in die unterschiedlichen Maschinen, sodass ich manche Tätigkeiten bereits eigenständig erledigen kann. Am meisten Spaß macht mir natürlich das Baggerfahren.

— Patrick Scholze, Baugeräteführer

Ich wusste bereits früh, dass ich in meinem Beruf mit Autos und LKWs zu tun haben möchte. In der Zeitung bin ich auf die Ausbildungsstelle bei Feess aufmerksam geworden und habe dann auch die Zusage erhalten. Zu Beginn der Ausbildung war ich viel in der Schule und hatte sowohl Theorie- als auch Werkstatt-Unterricht. Außerdem konnte ich einen Hochvolt-Lehrgang absolvieren. In unserer LKW-Werkstatt gibt es keinen normalen Arbeitstag, jeden Tag fällt etwas anderes an. Die meisten Aufgaben konnte ich bereits seit dem 1. Lehrjahr eigenständig erledigen. Am meisten Spaß macht mir der Kundendienst und die Wartung der LKWs. Gut finde ich auch die tolle Zusammenarbeit mit Meister und Geselle.

— Leon Woithe, KFZ-Mechatroniker - Nutzfahrzeugtechnik

Ich habe mich für die Ausbildung entschieden, weil ich schon immer mit Landmaschinen zu tun hatte und mir die Arbeit damit Spaß macht. Bei Feess habe ich zwei Tage Probe gearbeitet. Die großen Maschinen und der Umgang mit den Kollegen haben mir sehr gut gefallen. Die Berufsschule ist im ersten Lehrjahr an vier Tagen die Woche, danach findet Blockunterricht statt. Ein Arbeitstag in der Werkstatt ist nie gleich wie ein anderer, man hat viel Abwechslung. Ich durfte schon früh viele Tätigkeiten selbständig durchführen. Am meisten Spaß macht mir die Arbeit an den Motoren. 2019 habe ich meine Ausbildung abgeschlossen und bin seitdem in der Werkstatt oder im Außendienst tätig.

— Tim Schäfer, Mechatroniker für Land- und Baumaschinentechnik

Ich wollte Berufskraftfahrer werden, weil ich in dem Job keinen festen Arbeitsplatz habe, die Region erkunden und viel selbstständig machen kann. Es motiviert mich, an vorderster Front zu arbeiten und viel unterwegs zu sein. Einen Teil der Ausbildung verbringt man in der LKW-Werkstatt. Während dieser Zeit konnte ich viel lernen, was mir auch privat für das THW etwas gebracht hat. Ansonsten bin ich als Beifahrer in den verschiedenen LKWs mit unterwegs. Die Berufsschule findet als Blockunterricht in Schorndorf statt und den Führerschein mache ich in der Fahrschule. Dafür werde ich vom Betrieb freigestellt. Wenn ich mit meiner Ausbildung fertig bin, möchte ich am liebsten Sattelkipper fahren.

— Tobias Heinz, Berufskraftfahrer

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